An manchen Tagen bin ich unheimlich produktiv, und schaffe alles, was ich mir vorgenommen habe. Momentan häufen sich diese Tage, und das ist ein schönes Gefühl. Es gibt Momente, da wankelt man in seinem Leben so vor sich hin. Sagt sich: "Morgen wird es besser." Pustekuchen. Nichts ist morgen besser. Bis eine Situation kommt, die dich gedanklich einmal umkrempelt. Die es wirklich besser macht. Das kann ein Freund sein, der einen wichtigen Hinweis hat. Das kann ein Vorhaben sein, welches du endlich mal umsetzt. Und manchmal sind es auch Leute, die du gar nicht so kennst, die dir die Augen öffnen. Am Ende liegt es aber doch an dir, dich selbst zu überwinden. Nun denn. Wer kennt das nicht?
Was hat das mit Essen zu tun. Nunja, wie oben gesagt: ich wankele gerade glücklicherweise nicht, sondern bin ausgesprochen produktiv. Ich genieße diese Phase, ich bin motiviert und ich wünsche mir, dass sie ewig anhält. Ich werde es sehen. Und wenn ich einen dieser Tage habe, dann bereite ich gerne vor. Sozusagen für die Tage, an denen ich nicht so schaffenslustig bin. Die Cookies lagen deshalb schon einige Zeit im Tiefkühler. Fertig vorbereitet, um nur noch in Scheiben geschnitten und gebacken zu werden. Und da ich momentan backtechnisch andere Prioritäten habe, mich aber die Lust auf Kekse mal wieder gepackt hat, kam mir das gerade recht. Auftauen, schneiden, rein in den Ofen. Nichts leichter als das. Das geht dann auch mal schnell zwischen einem Blech Muffins und einem Brot. Oder frisch morgens zum Frühstück, unter der Woche wohlgemerkt.
Das müsst ihr natürlich nicht machen, sie vorbereiten, um sie dann einzufrieren. Der Teig kann genauso gut nach einer Stunde oder einem Tag im Kühlschrank verarbeitet werden.
Hihi, und dann gibt es noch eine Geschichte zu den Cookies: mein Freund freute sich riesig, dass ich mal wieder Cookies buk. In der stillen Hoffnung, wie sich später herausstellte, dass es klassische American Chocolate Chip Cookies sind. Ähm... Ende der Geschichte war dann, dass er ein bisschen enttäuscht war, und ihm die Kekse nicht so gut geschmeckt haben. Klar, wer schön süße Schokolade erwartet, der kräuselt natürlich die Nase, wenn er auf Rosinen und kandierten Ingwer beißt. Aber halb so schlimm... mehr für mich! :))
Die Cookies sind angenehm knusprig, und haben durch die Haferflocken eine tollen Geschmack. Highlight für mich ist der kandierte Ingwer. Insgesamt ein rundes Paket. Lecker! Das Rezept habe ich aus dem Buch "Backen mit Leidenschaft" von Isidora Popovic.
Es ist das erste Rezept, welches ich daraus gebacken habe. Und es hat mich voll überzeugt!
Zutaten für 16 Cookies
100 g weiche Butter
120 g brauner Zucker (original: 150 g)
1 EL Zuckerrübensirup
1 Ei
200g Weizenmehl
1/2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
30 g kernige Haferflocken
70 g kandierter Ingwer, gehackt
70g Rosinen
So geht's
Mische Mehl, Backpulver, Salz und Haferflocken in einer Schüssel.
Schlage in einer anderen Schüssel die Butter mit dem Zucker cremig, so 2 Minuten. Füge dann das Ei und den Sirup hinzu, schlage eine Minute weiter. Rühre die Mehlmischung kurz unter die Buttermischung, arbeite dann Rosinen und Ingwer ein.
Forme den Teig zu zwei 5-7 cm dicken Rollen, lasse ihn 1 Stunde bis 1 Tag im Kühlschrank ruhen. Oder friere ihn ein.
Wenn du die Kekse backen möchtest, heize den Ofen auf 170 °C vor. Belege zwei Backbleche mit Backpapier. Nimm den Teig aus dem Kühlschrank, schneide jede Rolle in 8 Scheiben und lege jeweils 8 Scheiben auf ein Backblech. Backe die Kekse nacheinander etwa 20-25 Minuten, lasse sie nach dem Backen auf einem Backgitter auskühlen.
Habt es schön! Eure Lena
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Dienstag, 22. März 2016
Donnerstag, 10. März 2016
Lieblingscookies - so fing mein Küchenwahn an!
Hab ich euch eigentlich schon mein Lieblingscookies Rezept mit euch geteilt? Nein?!?! Oh meine Güte, das sind die, mit denen alles anfing, die, die ich als eines meiner ersten Gebäcke in den Backofen schob, herausholte, hineinbiss - und ihnen verfiel. Oder noch besser gesagt: meine Backleidenschaft und der Küchenwahn waren geboren.
Es handelt sich dabei um ganz unspektakuläre American Chocolate Chip Cookies mit Nüssen und, ja, richtig, Schokolade. Ich habe danach noch unzählige andere Rezepte versucht, aber keines, wirkliche KEINES kam an diese Cookies heran. Sie sind leicht knusprig am Rand, aber weich und buttrig in der Mitte, hier und da beißt du auf eine Nuss oder ein Stück Schokolade. Beim Backen im Ofen darf der Boden nur ebenso anfangen zu bräunen, die Oberfläche der Cookies muss noch matschig aussehen. Genau dann holst du sie aus dem Ofen, genau dann haben sie ihre perfekte Backzeit hinter sich. Das kommt ganz auf deinen Ofen an, behalte sie deshalb gut im Auge. Ich backe sie manchmal auf 170°C dann wieder auf 180°C, aber ich glaube, sie gefallen mir mit der niedrigeren Backtemperatur besser, dann werden sie richtig schön "chewy"!
Zutaten für 2 Bleche Cookies
200g Butter, Zimmertemperatur
75g brauner Zucker
75g weißer Zucker
1 Pck. Vanillezucker
300g Mehl
1 Pr. Salz
1 Tl Backpulver
1 Ei
150g Schokolade und 50g Nüsse (oder so wie es euch gefällt), gehackt
So geht's
Mische das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver.
Mit dem Handmixer schlage die Butter und die Zuckerarten schaumig. So 2 Minuten. Richtig schön cremig, möglichst bis sich Butter und Zucker verbunden haben. Dann mixe das Ei nochmals 2 Minuten drunter. Hebe kurz und vorsichtig auf unterster Handmixer-Stufe die Mehlmischung unter. Dann die gehackten Nüsse und Schokoladenstücke unterheben. Den Teig mindestens 1 Stunde, am besten aber über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Heize den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Belege zwei Bleche mit Backpapier.
Forme aus dem Teig Kugeln deiner Wahl, lege sie auf das Backblech und drücke sie etwas platt. Nun im Ofen backen. so 8-12 Minuten, schaue auf deinen Ofen, und guck, wann sie so aussehen, wie im Text (oben) beschrieben. Hole sie aus dem Ofen, ziehe sie nach einer kurzen Abkühlzeit vom Blech und lasse sie auf einem Backgitter auskühlen. Oder iss sie einfach sofort. :)
Es handelt sich dabei um ganz unspektakuläre American Chocolate Chip Cookies mit Nüssen und, ja, richtig, Schokolade. Ich habe danach noch unzählige andere Rezepte versucht, aber keines, wirkliche KEINES kam an diese Cookies heran. Sie sind leicht knusprig am Rand, aber weich und buttrig in der Mitte, hier und da beißt du auf eine Nuss oder ein Stück Schokolade. Beim Backen im Ofen darf der Boden nur ebenso anfangen zu bräunen, die Oberfläche der Cookies muss noch matschig aussehen. Genau dann holst du sie aus dem Ofen, genau dann haben sie ihre perfekte Backzeit hinter sich. Das kommt ganz auf deinen Ofen an, behalte sie deshalb gut im Auge. Ich backe sie manchmal auf 170°C dann wieder auf 180°C, aber ich glaube, sie gefallen mir mit der niedrigeren Backtemperatur besser, dann werden sie richtig schön "chewy"!
Zutaten für 2 Bleche Cookies
200g Butter, Zimmertemperatur
75g brauner Zucker
75g weißer Zucker
1 Pck. Vanillezucker
300g Mehl
1 Pr. Salz
1 Tl Backpulver
1 Ei
150g Schokolade und 50g Nüsse (oder so wie es euch gefällt), gehackt
So geht's
Mische das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver.
Mit dem Handmixer schlage die Butter und die Zuckerarten schaumig. So 2 Minuten. Richtig schön cremig, möglichst bis sich Butter und Zucker verbunden haben. Dann mixe das Ei nochmals 2 Minuten drunter. Hebe kurz und vorsichtig auf unterster Handmixer-Stufe die Mehlmischung unter. Dann die gehackten Nüsse und Schokoladenstücke unterheben. Den Teig mindestens 1 Stunde, am besten aber über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Heize den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Belege zwei Bleche mit Backpapier.
Forme aus dem Teig Kugeln deiner Wahl, lege sie auf das Backblech und drücke sie etwas platt. Nun im Ofen backen. so 8-12 Minuten, schaue auf deinen Ofen, und guck, wann sie so aussehen, wie im Text (oben) beschrieben. Hole sie aus dem Ofen, ziehe sie nach einer kurzen Abkühlzeit vom Blech und lasse sie auf einem Backgitter auskühlen. Oder iss sie einfach sofort. :)
Und jetzt bin ich neugierig: Habt ihr ein absolutes "das ist mein Lieblingscookie-Rezept" und wie fing es bei euch mit dem Kochen oder Backen an?
Habe es schön!
Eure Lena
Abgelegt in:
Aus dem Ofen,
Kekse,
mit Ei,
Nüsse,
schokoladiges,
Soulfood
Samstag, 5. Dezember 2015
Vollkornausstechkekse
Da jetzt der Advent anfängt, dürfen auch so langsam die hübschen, weihnachtlichen Ausstechkekse nicht mehr fehlen. Die Temperaturen lassen zwar immer noch zu wünschen übrig - aber das ist ja eine andere Geschichte.
Nichtsdestotrotz befinde ich mich langsam im Weihnachtsmodus. Heute durfte schon das 5te Türchen des Adventskalenders geöffnet werden. Jeden Morgen eine kleine Freude beim Frühstück, was für ein wunderbarer Pluspunkt für den Start in den Tag!
Auch diese Kekse dürfen sehr gerne zum Frühstück genascht werden. Nur sehr dezent gesüßt, durch
etwas Honig, schmecken sie nussig-herb mit einem Hauch Zitrone, Zimt und Vanille. Dunkle Schokolade als Glasur rundet den Geschmack hervorragend ab.
Die kleinen Lebkuchenmännchen-Ausstechförmchen sind im gleichen Atemzug, wie die neue Auflaufform aus dem vergangenen Post mit in den Einkaufskorb gewandert. Genauso wie die Schneeflocken in unterschiedlichen Größen. Ich finde, das sind herrliche Motive. Am Tag des Kaufs selber, war ich mir noch nicht so sicher und die Option "wenn sie nicht gefallen, sind sie immer noch ein gutes Geschenk", stand noch im Raum - ...
diese war aber schon Geschichte, als wir zuhause ankamen, und ich sie mir nochmal anguckte. Ja, manchmal ist es Liebe auf den zweiten oder dritten Blick. :)
Für 2 Bleche Kekse brauchst du:
250g Weizenvollkornmehl
125g Butter, kühl
50g Honig
1 Prise Salz
1/2 - 1 EL Abrieb einer Bio-Zitrone
1 Msp. Vanille
1/3 Tl. Zimt
1 Ei
1-2 EL sehr kaltes Wasser (auch je nach Größe des Eis)
Schokolade mit einem Kakaogehalt von min. 50% für die Glasur
etwas Kokosöl (1 TL)
So geht's
Vermische das Mehl mit der Butter zwischen den Händen, sodass sich Streusel bilden. Arbeite dann
fix die anderen Zutaten ein, sodass ein glatter Teig entsteht. Lasse diesen abgedeckt im
Kühlschrank mindesten 1 Stunde ruhen.
Belege ein Backblech mit Backpapier und heize den Backofen auf 180°C vor.
Rolle den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 0,3-0,5 cm dick aus, bemehle den Teig auch von oben, damit er nicht am Nudelholz kleben bleibt. Steche Figuren deiner Wahl aus. Und verfahre
immer so weiter, bis der Teig aufgebraucht ist. Backe die Kekse im Ofen 10-15 Minuten, bis sie von unten leicht bräunlich sind, und sich auf dem Backpapier schieben lassen.
Lasse sie auf einem Kuchenrost vollständig abkühlen. Wenn du sie glasieren möchtest, kannst du
in einer ofenfesten Schale Schokolade mit etwas Kokosöl schmelzen (in der Mikrowelle oder im Wasserbad), glattrühren und die Kekse damit bestreichen.
Quelle: ugb.de
Habt es schön!
Eure Lena
Nichtsdestotrotz befinde ich mich langsam im Weihnachtsmodus. Heute durfte schon das 5te Türchen des Adventskalenders geöffnet werden. Jeden Morgen eine kleine Freude beim Frühstück, was für ein wunderbarer Pluspunkt für den Start in den Tag!
Auch diese Kekse dürfen sehr gerne zum Frühstück genascht werden. Nur sehr dezent gesüßt, durch
etwas Honig, schmecken sie nussig-herb mit einem Hauch Zitrone, Zimt und Vanille. Dunkle Schokolade als Glasur rundet den Geschmack hervorragend ab.
Die kleinen Lebkuchenmännchen-Ausstechförmchen sind im gleichen Atemzug, wie die neue Auflaufform aus dem vergangenen Post mit in den Einkaufskorb gewandert. Genauso wie die Schneeflocken in unterschiedlichen Größen. Ich finde, das sind herrliche Motive. Am Tag des Kaufs selber, war ich mir noch nicht so sicher und die Option "wenn sie nicht gefallen, sind sie immer noch ein gutes Geschenk", stand noch im Raum - ...
diese war aber schon Geschichte, als wir zuhause ankamen, und ich sie mir nochmal anguckte. Ja, manchmal ist es Liebe auf den zweiten oder dritten Blick. :)
Für 2 Bleche Kekse brauchst du:
250g Weizenvollkornmehl
125g Butter, kühl
50g Honig
1 Prise Salz
1/2 - 1 EL Abrieb einer Bio-Zitrone
1 Msp. Vanille
1/3 Tl. Zimt
1 Ei
1-2 EL sehr kaltes Wasser (auch je nach Größe des Eis)
Schokolade mit einem Kakaogehalt von min. 50% für die Glasur
etwas Kokosöl (1 TL)
So geht's
Vermische das Mehl mit der Butter zwischen den Händen, sodass sich Streusel bilden. Arbeite dann
fix die anderen Zutaten ein, sodass ein glatter Teig entsteht. Lasse diesen abgedeckt im
Kühlschrank mindesten 1 Stunde ruhen.
Belege ein Backblech mit Backpapier und heize den Backofen auf 180°C vor.
Rolle den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 0,3-0,5 cm dick aus, bemehle den Teig auch von oben, damit er nicht am Nudelholz kleben bleibt. Steche Figuren deiner Wahl aus. Und verfahre
immer so weiter, bis der Teig aufgebraucht ist. Backe die Kekse im Ofen 10-15 Minuten, bis sie von unten leicht bräunlich sind, und sich auf dem Backpapier schieben lassen.
Lasse sie auf einem Kuchenrost vollständig abkühlen. Wenn du sie glasieren möchtest, kannst du
in einer ofenfesten Schale Schokolade mit etwas Kokosöl schmelzen (in der Mikrowelle oder im Wasserbad), glattrühren und die Kekse damit bestreichen.
Quelle: ugb.de
Habt es schön!
Eure Lena
Dienstag, 10. März 2015
Simpel, aber effektiv [Erdnuss-Hafer-Kekse]
Manchmal müssen es gar nicht viele Zutaten sein. Nein, oft ist gerade das Einfache das Beste. Zum einen, weil die Zeit, die zur Umsetzung benötigt wird, nur ein Minimum in Anspruch nimmt. Zum anderen, weil man kein Gourmet-fünf-Sterne-Koch sein muss, um die enthaltenen Zutaten herauszuschmecken.
Deshalb sind die Kekse, die es bei mir eigentlich immer gibt, simple Haferkekse. Aus denen sich diese leicht abgewandelte, aber überzeugend gute Variante ergab, als ich nun einige Erdnüsse unbedingt verbrauchen musste. Erdnuss-Hafer-Kekse.
Acht zu geben ist bei Hafermehl, dass es zusammen mit einem glutenfreien Mehl in diesen Keksen verbacken wird, ansonsten halten sie nicht zusammen. Dieser Fehler ist mir schon unterlaufen. Geschmeckt hatte die Variante ganz toll... Nur sind sie auseinander gebrochen, sodass sie sich besser als Knusperzusatz im Joghurt, denn als Kekse geeignet haben. ;) Deswegen hier die verbesserte, und tatsächlich blogreife Variante.
Hafer und Erdnüsse sind ganz wunderbare Energielieferanten, sowie Vitamin und Mineralstoffspender. Weswegen sonst isst mein Bruder, der täglich ins Fitnessstudio läuft, gefühlte 10mal die Woche Haferflocken mit Banane und schmiert sich Erdnussbutter ausf's Brot? ;) Hafer bringt viel Energie, belastet den Magen aber kaum.
Und da für mich ab der nächsten Woche wieder die Uni beginnt, ist der Bedarf an Nervennahrung vorprogrammiert!
Hafer liefert auf 100g ganze 12g Eiweiß, Erdnüsse ganze 26g auf 100g, welche überwiegend aus den essentiellen Aminosäuren besteht. Essentiell? Das bedeutet, unser Körper kann diese nicht selbst herstellen, also aus anderen Stoffen spalten, sondern sie müssen tatsächlich durch die Nahrung zugeführt werden. Check!
Das sowohl in Hafer, als auch in Erdnuss enthaltene Magnesium lässt uns entspannter sein, sowohl muskulär, als auch nervlich. Eisen ist für den Sauerstofftransport und die Bildung des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin zuständig.
Zink sorgt für eine schöne Haut und ein straffes Bindegewebe.
Und wenn der Tag vorbei ist? Sorgt das Tryptophan in den Erdnüssen dafür, dass wir erholsam schlafen.
Zutaten für 1 Backblech
150g Erdnüsse, geröstet und gemahlen
50g Weizenvollkornmehl
50g Hafermehl
70g Rohrzucker
1 Prise Salz
90g Butter
3 EL Milch
So geht's
Vermische die Erdnüsse, Mehle, Zucker und Salz in einer großen Schüssel. Gib Butter und Milch hinzu und verknete alles zu einem glatten Teig. Halbiere diesen und forme ihn zu Rollen mit 4 cm Durchmesser. Für einige Stunden oder über Nach in den Kühlschrank stellen.
Belege ein Blech mit Backpapier, Heize den Backofen auf 180°C vor. Schneide von den Rollen etwa 0,5cm dicke Scheiben ab, verteile sie auf dem Backblech. Backe die Kekse etwa 20 Minuten, bis sie ein goldbraune Farbe annehmen. Hole das Blech aus dem Ofen, und lasse die Kekse kurz auskühlen. Hebe sie dan vom Blech und lasse sie auf einem Backgitter komplett erkalten.
Habt es schön!
Eure Lena
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Sonnentaler - alles Gute für 2015!
Hallo ihr Lieben!
Ich fange einfach mal mit der typischen Frage an: hast du gute Vorsätze für das Jahr 2015?
Wahrscheinlich nehmen sich einige vor, gesünder zu essen, mehr Sport zu treiben. Vielleicht hast du sogar konkretere Ziele, denn "mehr" Sport treiben, und "gesünder" essen sind doch sehr schwammig. Jedoch sind es trotzdem Vorhaben, und egal wie, aber etwas von seinen guten Vorhaben umzusetzen, wird ein gutes Gefühl sein.
Ich nehme mir bewusst vor, auch mal alle Fünfe gerade sein zu lassen. Mich nicht immer mit Tätigkeiten oder was auch immer, unter Druck zu setzen. Auch mal "nein" sagen zu können. Ich wünsche mir mehr Gelassenheit. Gelassenheit? Ja, durch einen Unfall dieses Jahr habe ich gemerkt, in was für einem rasanten Tempo ich (und bestimmt nicht nur ich...) des Öfteren lebe, dass ich manchmal gar nicht mehr hinter all meinen Aufgaben, Terminen etc. hinterherkomme. Dass es sich nicht gut anfühlt, so zu leben, es manchmal einfach zu viel wird. Denn je mehr Ziele ich mir setze, die ich aber nicht in der von mir vorgegebenen Zeit umsetzen kann, desto öfter denke ich "mist, schon wieder nicht geschafft" und "du wolltest doch noch...".
Dadurch rasen Tage an mir vorbei, Stunden, in denen ich dies, das und jenes erledigen wollte.
Für 2015 drossel ich das Tempo mal etwas. Das ist mir zum Ende diesen Jahres schon etwas geglückt, mein Ziel also: es so beizubehalten.
Vermutlich werde ich es nicht das ganze Jahr schaffen, ich werde immer wieder mal merken "uups, jetzt hast du dir schon wieder zu viel vorgenommen". Aber ich glaube, ich habe den guten Mittelweg gefunden. Den Mittelweg, wo ich dann auch einfach mal sagen kann, dass ich meine To-Do-Liste verkleinern kann, ohne dabei das Gefühl zu haben, etwas nicht geschafft zu haben.
Und mich stattdessen mit einer Tasse Tee, einem guten Buch und Keksen auf's Sofa lümmeln kann. Oder eine Keksparty veranstalten. :)
Diese Kekse fallen für mich unter die Kategorie Frühstückskekse. Vollkornmehl trifft Saaten trifft Trockenfrüchte, Ballaststoffe und Mineralien, ein bisschen gesundes Fett, das ist garantiert schonmal ein guter Start in den Tag - und ins neue Jahr, wo wir bei guten Vorsätzen sind. Durch die geringe Süße reichen auch 2-3 von diesen kleinen Dingern, denn man muss schon ordentlich kauen. Mein Daddy nannte sie "brotig", dass trifft sogar zu. Sie sind ein bisschen knusprig, ein bisschen kuchig und ein bisschen brotig. Irgendwas irgendwo dazwischen. Gewälzt in extra Sesam für den Knuspereffekt.
Natürlich machen sie sich auch bestens als kleinen Snack zwischendurch, als Nervennahrung in der Uni, als Mini-Mahlzeit direkt nach dem Sport. Oder als "ich gönn mir jetzt mal eine Auszeit"-Belohnung. Weniger vornehmen, mehr leben!
Zutaten für 12 Taler
1 Ei (ich hatte Größe L, M sollte aber auch gehen)
1 EL Ahornsirup
30g Butter, geschmolzen
50g Kokosflocken
50g Weizenvollkornmehl
50g Sonnenblumenkerne oder Sesamsaat
1 Prise Salz
50g Rosinen
30g gehackte Trockenfrüchte deiner Wahl
Sesam zum Wälzen
So geht's
Heize den Backofen auf 180°C vor, belege ein Backblech mit Backpapier.
Verrühre das Ei mit dem Ahornsirup und der geschmolzenen Butter in einer Schüssel, in einer anderen Schüssel mische die Flocken, Mehl, Kerne, Salz und Trockenfrüchte (jep, auch Rosinen).
Nun nimm immer etwas Teig, forme ihn zwischen den Händen erst zu Bällchen, flach drücken, in Sesam wälzen und dann auf's Blech legen. Verfahre mit dem restlichen Teig genauso. Im Backofen etwa 20-25 Minuten backen. Die Taler sollen eine hübsche goldbraune Farbe annehmen, dann aus dem Ofen holen, kurz auf dem Backblech, dann auf einem Backgitter vollständig auskühlen lassen. Es lohnt sich locker, die doppelte Menge zu machen!
Habt einen wunderbaren Start ins Jahr 2015, bleibt gesund und rutscht heil rein!
Eure Lena
Ich fange einfach mal mit der typischen Frage an: hast du gute Vorsätze für das Jahr 2015?
Wahrscheinlich nehmen sich einige vor, gesünder zu essen, mehr Sport zu treiben. Vielleicht hast du sogar konkretere Ziele, denn "mehr" Sport treiben, und "gesünder" essen sind doch sehr schwammig. Jedoch sind es trotzdem Vorhaben, und egal wie, aber etwas von seinen guten Vorhaben umzusetzen, wird ein gutes Gefühl sein.
Ich nehme mir bewusst vor, auch mal alle Fünfe gerade sein zu lassen. Mich nicht immer mit Tätigkeiten oder was auch immer, unter Druck zu setzen. Auch mal "nein" sagen zu können. Ich wünsche mir mehr Gelassenheit. Gelassenheit? Ja, durch einen Unfall dieses Jahr habe ich gemerkt, in was für einem rasanten Tempo ich (und bestimmt nicht nur ich...) des Öfteren lebe, dass ich manchmal gar nicht mehr hinter all meinen Aufgaben, Terminen etc. hinterherkomme. Dass es sich nicht gut anfühlt, so zu leben, es manchmal einfach zu viel wird. Denn je mehr Ziele ich mir setze, die ich aber nicht in der von mir vorgegebenen Zeit umsetzen kann, desto öfter denke ich "mist, schon wieder nicht geschafft" und "du wolltest doch noch...".
Dadurch rasen Tage an mir vorbei, Stunden, in denen ich dies, das und jenes erledigen wollte.
Für 2015 drossel ich das Tempo mal etwas. Das ist mir zum Ende diesen Jahres schon etwas geglückt, mein Ziel also: es so beizubehalten.
Vermutlich werde ich es nicht das ganze Jahr schaffen, ich werde immer wieder mal merken "uups, jetzt hast du dir schon wieder zu viel vorgenommen". Aber ich glaube, ich habe den guten Mittelweg gefunden. Den Mittelweg, wo ich dann auch einfach mal sagen kann, dass ich meine To-Do-Liste verkleinern kann, ohne dabei das Gefühl zu haben, etwas nicht geschafft zu haben.
Und mich stattdessen mit einer Tasse Tee, einem guten Buch und Keksen auf's Sofa lümmeln kann. Oder eine Keksparty veranstalten. :)
Diese Kekse fallen für mich unter die Kategorie Frühstückskekse. Vollkornmehl trifft Saaten trifft Trockenfrüchte, Ballaststoffe und Mineralien, ein bisschen gesundes Fett, das ist garantiert schonmal ein guter Start in den Tag - und ins neue Jahr, wo wir bei guten Vorsätzen sind. Durch die geringe Süße reichen auch 2-3 von diesen kleinen Dingern, denn man muss schon ordentlich kauen. Mein Daddy nannte sie "brotig", dass trifft sogar zu. Sie sind ein bisschen knusprig, ein bisschen kuchig und ein bisschen brotig. Irgendwas irgendwo dazwischen. Gewälzt in extra Sesam für den Knuspereffekt.
Natürlich machen sie sich auch bestens als kleinen Snack zwischendurch, als Nervennahrung in der Uni, als Mini-Mahlzeit direkt nach dem Sport. Oder als "ich gönn mir jetzt mal eine Auszeit"-Belohnung. Weniger vornehmen, mehr leben!
Zutaten für 12 Taler
1 Ei (ich hatte Größe L, M sollte aber auch gehen)
1 EL Ahornsirup
30g Butter, geschmolzen
50g Kokosflocken
50g Weizenvollkornmehl
50g Sonnenblumenkerne oder Sesamsaat
1 Prise Salz
50g Rosinen
30g gehackte Trockenfrüchte deiner Wahl
Sesam zum Wälzen
So geht's
Heize den Backofen auf 180°C vor, belege ein Backblech mit Backpapier.
Verrühre das Ei mit dem Ahornsirup und der geschmolzenen Butter in einer Schüssel, in einer anderen Schüssel mische die Flocken, Mehl, Kerne, Salz und Trockenfrüchte (jep, auch Rosinen).
Nun nimm immer etwas Teig, forme ihn zwischen den Händen erst zu Bällchen, flach drücken, in Sesam wälzen und dann auf's Blech legen. Verfahre mit dem restlichen Teig genauso. Im Backofen etwa 20-25 Minuten backen. Die Taler sollen eine hübsche goldbraune Farbe annehmen, dann aus dem Ofen holen, kurz auf dem Backblech, dann auf einem Backgitter vollständig auskühlen lassen. Es lohnt sich locker, die doppelte Menge zu machen!
Habt einen wunderbaren Start ins Jahr 2015, bleibt gesund und rutscht heil rein!
Eure Lena
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Dattel-Kokos-Makronen
Ich empfinde Heilig Abend stets als einen er längsten Tage des Jahres. Was jedoch überhaupt nicht im negativen Sinne gemeint ist, ganz im Gegenteil. Morgens frühstücke ich gemütlich, und fahre mit meinen Eltern nochmal auf einen kleinen Bummel in die Stadt. Da wir nicht mitten an einer Großstadt wohnen, sondern an einer kleinen, süßen Altstadt, ist diese auch nicht proppevoll, sondern der Bummel ist sehr angenehm. Zuhause angekommen ist irgendwer dann meist doch etwas hungrig, und es gibt das, wonach demjenigen ist, ob süß oder deftig, ganz egal. Jeder isst, was er mag. Der Nachmittag ist dann ganz gemütlich, ein bisschen reden, ein bisschen draußen sein. Den Tannenbaum schmücken und ihn so zum Weihnachtsbaum ernennen. Natürlich Aufgabe der Frauen im Haus, diese wichtigen Gespräche über den perfekten Platz der letzten Christbaumkugel darf keinesfalls den Männern überlassen werden! Ich verpacke oft noch die letzten Geschenke und bastel Kleinigkeiten. Bis es dann am frühen Abend das Weihnachtsessen gibt. Danach wird sich nochmal frisch gemacht, für die Bescherung. Früher war tatsächlich irgendwann abends immer ein vollgepackter Sack vor unserer Haustür; vom Weihnachtsmann gebracht, der es allerdings leider ganz, ganz eilig hatte, und deswegen nicht zur Bescherung bleiben konnte. Und ganz früher, als wir noch im seligen Glauben waren, kam dieser natürlich auch tatsächlich und nahm sich die Zeit, sich unsere Lieder und Gedichte anzuhören.
Ich liebe diesen Tag, er strahlt für mich Ruhe und Zusammenhalt aus, obwohl meine Familie nimmer den ganzen Tag miteinander verbringen, jedoch immer wieder zusammenfinden.
Es passt einfach. Genauso wie ich diese Dattel-Kokos-Makronen schon nach dem ersten Bissen absolut toll fand. Es passte einfach, der Geschmack, die Konsistenz. Nicht zu süß, ein leichter Hauch Kokos, bissfest und trotzdem saftig-weich. Ein bisschen kernig. Nicht hübsch aber äußerst schmackhaft. Muss ja nicht alles passen. ;)
Das Rezept ist vollwertig, das gefällt mir, ich nasche gerne so. Gefunden habe ich es bei ugb.de.
Zutaten für 2 volle Bleche
250g Datteln, klein gehackt
200g Hafer, mittelfein geschrotet
100g gemahlene Mandeln
100g Kokosflocken
1/2 Tl Zimt
1/4 Tl Koriander
1/4 Tl Salz
1/2 Tl Backpulver
150g Butter
100g Honig
2 Eier
So geht's
Weiche zunächst die Datteln 3-4 Stunden in Wasser ein, danach das Wasser absieben, aber auffangen.
Röste das Haferschrot, die Mandeln und die Kokosflocken in einer Pfanne, immer wieder wenden, damit nichts anbrennt. Es muss schön zu duften anfangen, dann ist's gut. Aus der Pfanne in eine Schüssel geben, auskühlen lassen.
Mische die Gewürze und das Backpulver mit rein.
Schmelze Honig und Butter in einem Topf, gib die Hafermischung und die abgetropften Datteln hinein, verrühre alles gut. Verquirle die beiden Eier in einer Tasse, rühre sie auch ordentlich unter die Mischung. Sollte der Teig zu fest sein, kannst du etwas Einweichflüssigkeit unterrühren (bei mir war der Teig genau richtig, ich habe Eier der Größe L genommen).
Heize den Backofen auf 180°C vor, belege 2 Bleche mit Backpapier.
Setze mithilfe von 2 Teelöffeln Häufchen der gewünschten Größe auf die Bleche, backe sie nacheinander etwa 20 Minuten im Ofen, bis sie von unten leicht bräunen.
Hole das Blech aus dem Ofen, lasse die Makronen kurz abkühlen, und dann auf einem Gitter vollständig erkalten.
Lecker!
Habt einen wunderschönen heiligen Abend!
Genießt die Zeit bei und mit eurer Familie.
Ich hoffe, das ihr Freude bekommt, aber auch viel Freude gebt.
Eure Lena
Ich liebe diesen Tag, er strahlt für mich Ruhe und Zusammenhalt aus, obwohl meine Familie nimmer den ganzen Tag miteinander verbringen, jedoch immer wieder zusammenfinden.
Es passt einfach. Genauso wie ich diese Dattel-Kokos-Makronen schon nach dem ersten Bissen absolut toll fand. Es passte einfach, der Geschmack, die Konsistenz. Nicht zu süß, ein leichter Hauch Kokos, bissfest und trotzdem saftig-weich. Ein bisschen kernig. Nicht hübsch aber äußerst schmackhaft. Muss ja nicht alles passen. ;)
Das Rezept ist vollwertig, das gefällt mir, ich nasche gerne so. Gefunden habe ich es bei ugb.de.
Zutaten für 2 volle Bleche
250g Datteln, klein gehackt
200g Hafer, mittelfein geschrotet
100g gemahlene Mandeln
100g Kokosflocken
1/2 Tl Zimt
1/4 Tl Koriander
1/4 Tl Salz
1/2 Tl Backpulver
150g Butter
100g Honig
2 Eier
So geht's
Weiche zunächst die Datteln 3-4 Stunden in Wasser ein, danach das Wasser absieben, aber auffangen.
Röste das Haferschrot, die Mandeln und die Kokosflocken in einer Pfanne, immer wieder wenden, damit nichts anbrennt. Es muss schön zu duften anfangen, dann ist's gut. Aus der Pfanne in eine Schüssel geben, auskühlen lassen.
Mische die Gewürze und das Backpulver mit rein.
Schmelze Honig und Butter in einem Topf, gib die Hafermischung und die abgetropften Datteln hinein, verrühre alles gut. Verquirle die beiden Eier in einer Tasse, rühre sie auch ordentlich unter die Mischung. Sollte der Teig zu fest sein, kannst du etwas Einweichflüssigkeit unterrühren (bei mir war der Teig genau richtig, ich habe Eier der Größe L genommen).
Heize den Backofen auf 180°C vor, belege 2 Bleche mit Backpapier.
Setze mithilfe von 2 Teelöffeln Häufchen der gewünschten Größe auf die Bleche, backe sie nacheinander etwa 20 Minuten im Ofen, bis sie von unten leicht bräunen.
Hole das Blech aus dem Ofen, lasse die Makronen kurz abkühlen, und dann auf einem Gitter vollständig erkalten.
Lecker!
Habt einen wunderschönen heiligen Abend!
Genießt die Zeit bei und mit eurer Familie.
Ich hoffe, das ihr Freude bekommt, aber auch viel Freude gebt.
Eure Lena
Montag, 1. Dezember 2014
Kürbiskernkipferl
Endlich ist es soweit, es darf das erste Adventskalendertürchen geöffnet werden. Nicht nur mehr angucken, nee nee, lasst uns das Geschenkpapier aufreissen, in die Ecke werfen und den Inhalt freudig in der Hand halten. Oder aufessen. Oder anziehen. Was auch immer der dein Adventskalender zu bieten hat!
Adventskalender, das ist eine wunderbare Erfindung. Ich liebe Geschenke und Überraschungen, freue mich immer wie ein kleines Kind über eine spontane Geste eines lieben Menschen. Bekomme glitzernde Augen, rote Wangen vor Freude. Und ein riesengroßes Lächeln auf dem Gesicht.
Mindestens genauso freue ich mich, wenn ich etwas geben kann. Und nunja, was ich am liebsten verschenke, darüber brauch ich wohl kein Wörtchen verlieren.
Die kleinen netten Worte "also ich find die lecker" oder "mmh, die schmecken aber gut", sind Musik in meinen Ohren. Wenn es dann sogar heißt "darf ich noch einen?", dann strahle ich regelrecht.
Jedes Jahr probiere ich was Neues aus, meine Weihnachtsbäckerei ist, abgesehen von drei kleine Ausnahmen, nicht beständig.
Heute gibt es KKK. Die zergehen butterzart auf der Zunge, schmecken kernig, und meiner Meinung nach ein klein bisschen zitronig. Ein super Auftakt für die frühe Einstimmung in den Advent, denn sie sind noch nicht typisch weihnachtlich, aber trotzdem lässt ihre Kipferlform schon was erahnen.
Zutaten für 1 Backblech
aus der Apotheken-Umschau
250g Mehl (bei mir Type 550, original Type 405)
55g feiner Zucker
1 Prise Salz
75g gemahlene Mandeln
50g gemanhlene Kürbiskerne
50g kandierter Ingwer, fein gehackt
200g kalte Butter
Puderzucker
So geht's
Mische Mehl, Zucker, Salz, Mandeln, Kürbiskerne und den fein gehackten Ingwer, gebe die Butter in Flöckchen dazu, und verknete alles rasch zu einem glatten Teig. Forme ihn zu ein oder zwei Rollen und lasse den Teig mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen.
Lege ein Backblech mit Backpapier aus, heize den Backofen auf 180°C vor.
Schneide nun immer eine Scheibe von der Teigrolle ab, forme sie zu Kipferln (sorry, dafür hab ich keinen Tipp, ich mache es auch immer eher schlecht als recht), und lege sie dicht an dicht auf's Blech.
Bei 180°C etwa 10-12 Minuten backen, bis sie vielleicht ein winzigminibisschen bräunlich sind, aber nur von unten. Dann aus dem Ofen nehmen und noch warm eine ordentliche Schicht Puderzucker raufrieseln lassen. Kurz abkühlen lassen und auf einem Backgitter vollständig erkalten lassen. Auf der Zunge zergehen lassen!
So, und diese Kipferl sollen an Tanjas Blogevent Christmas Rocks teilnehmen. Denn in echt sind die Kipferl etwas grün. Wenn das nicht rockt!
Habt einen wunderbaren Wochenstart!
Eure Lena
Adventskalender, das ist eine wunderbare Erfindung. Ich liebe Geschenke und Überraschungen, freue mich immer wie ein kleines Kind über eine spontane Geste eines lieben Menschen. Bekomme glitzernde Augen, rote Wangen vor Freude. Und ein riesengroßes Lächeln auf dem Gesicht.
Mindestens genauso freue ich mich, wenn ich etwas geben kann. Und nunja, was ich am liebsten verschenke, darüber brauch ich wohl kein Wörtchen verlieren.
Die kleinen netten Worte "also ich find die lecker" oder "mmh, die schmecken aber gut", sind Musik in meinen Ohren. Wenn es dann sogar heißt "darf ich noch einen?", dann strahle ich regelrecht.
Jedes Jahr probiere ich was Neues aus, meine Weihnachtsbäckerei ist, abgesehen von drei kleine Ausnahmen, nicht beständig.
Heute gibt es KKK. Die zergehen butterzart auf der Zunge, schmecken kernig, und meiner Meinung nach ein klein bisschen zitronig. Ein super Auftakt für die frühe Einstimmung in den Advent, denn sie sind noch nicht typisch weihnachtlich, aber trotzdem lässt ihre Kipferlform schon was erahnen.
Zutaten für 1 Backblech
aus der Apotheken-Umschau
250g Mehl (bei mir Type 550, original Type 405)
55g feiner Zucker
1 Prise Salz
75g gemahlene Mandeln
50g gemanhlene Kürbiskerne
50g kandierter Ingwer, fein gehackt
200g kalte Butter
Puderzucker
So geht's
Mische Mehl, Zucker, Salz, Mandeln, Kürbiskerne und den fein gehackten Ingwer, gebe die Butter in Flöckchen dazu, und verknete alles rasch zu einem glatten Teig. Forme ihn zu ein oder zwei Rollen und lasse den Teig mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen.
Lege ein Backblech mit Backpapier aus, heize den Backofen auf 180°C vor.
Schneide nun immer eine Scheibe von der Teigrolle ab, forme sie zu Kipferln (sorry, dafür hab ich keinen Tipp, ich mache es auch immer eher schlecht als recht), und lege sie dicht an dicht auf's Blech.
Bei 180°C etwa 10-12 Minuten backen, bis sie vielleicht ein winzigminibisschen bräunlich sind, aber nur von unten. Dann aus dem Ofen nehmen und noch warm eine ordentliche Schicht Puderzucker raufrieseln lassen. Kurz abkühlen lassen und auf einem Backgitter vollständig erkalten lassen. Auf der Zunge zergehen lassen!
So, und diese Kipferl sollen an Tanjas Blogevent Christmas Rocks teilnehmen. Denn in echt sind die Kipferl etwas grün. Wenn das nicht rockt!
Habt einen wunderbaren Wochenstart!
Eure Lena
Freitag, 28. November 2014
Dinkel-Früchte-Taler
Aaach, ihr Lieben, ich merkte heute morgen: es ist kalt. Verdammt kalt. Jetzt fängt die kuschelige Zeit wieder an. Es wird dunkler und dunkler, die Tage, an denen ich lieber im Kuschelbett liegen bleiben würde, häufen sich. Leider. Ob das wohl wirklich daran liegt, dass ich die Sonne nicht mehr so oft zu Gesicht bekomme? Bestimmt.
Diese Dinkelkekse trafen schon genau meinen Geschmack, als ich nur die Zutaten las. Und gleich nachgebacken, bestätigte sich: sie schmecken herrlich, nicht zu süß, die Trockenfrüchte machen da aber einiges an Süße wett. Ein bisschen knackig, kernig und knusprig dank der Mandeln. Ich würde sagen, es sind tolle Frühstückskekse. Solche, die man eben das ganze Jahr über backen kann. :)
Wie läuft die Weihnachtsbäckerei bei euch ab, backt ihr spontan oder plant ihr alles im Voraus?
Diese easy-peasy Kekstaler eignen sich wunderbar für Sarahs Geburtstagstisch in Ihrem Knusperstübchen. Zum 1. Blog-Geburtstag veranstaltet sie das Knusper o' clock. Also glatt mal vorbeischauen bei ihr, und von mir: alles Gute!
Aber auch im Haus kann man es sich ja so richtig schön muckelig machen. Dazu gehören Kekse. Bei mir gibt es die zwar sowieso das ganze Jahr über, aber bei vielen erhalten sie erst zu dieser Jahreszeit Einzug.
Ich habe einige Bekannte und Freunde, die sich eine Liste anlegen, die sie abarbeiten. Und wenn diese Liste abgearbeitet ist, dann ist die Weihnachtsbäckerei fertig. Sowas kann ich gar nicht. Je länger ich etwas, was ich backen oder kochen möchte, im Voraus plane, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich es nicht mache. ;) ich muss was sehen und schwupps, bestenfalls noch am gleichen Tag, vielleicht auch am nächsten, spätestens aber in der gleichen Woche nachmachen.
Die einzigen Gebäcke, die jedes Jahr zu Weihnachten anstehen sind Zimtsterne, Vanillekipferl und Lebkuchen. Darauf freue ich mich dann aber auch das ganze restliche Jahr drauf. Ein bisschen Tradition muss ja auch bei mir sein. :)
Die einzigen Gebäcke, die jedes Jahr zu Weihnachten anstehen sind Zimtsterne, Vanillekipferl und Lebkuchen. Darauf freue ich mich dann aber auch das ganze restliche Jahr drauf. Ein bisschen Tradition muss ja auch bei mir sein. :)
Diese Dinkelkekse trafen schon genau meinen Geschmack, als ich nur die Zutaten las. Und gleich nachgebacken, bestätigte sich: sie schmecken herrlich, nicht zu süß, die Trockenfrüchte machen da aber einiges an Süße wett. Ein bisschen knackig, kernig und knusprig dank der Mandeln. Ich würde sagen, es sind tolle Frühstückskekse. Solche, die man eben das ganze Jahr über backen kann. :)
Wie läuft die Weihnachtsbäckerei bei euch ab, backt ihr spontan oder plant ihr alles im Voraus?
325g Dinkelvollkornmehl
125g Butter
1 Ei
90g Ahornsirup
125g Mandeln
Je 80g fein gehackte Rosinen und getrocknete Aprikosen
je 1 Prise Vanille, Zimt, Anis, Kardamom, Salz
So geht's
Die Mandeln im Blitzhacker grob hacken, mit Rosinen und Aprikosen mischen.
Mehl und Gewürze mischen, Butter, Ei und Ahornsirup zugeben. Zusammen mit der Frucht-Nuss-Mischung zu einem Teig verkneten. Zu zwei Rollen formen und am besten über Nacht in den Kühlschrank.
Den Backofen auf 180°C vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die Rollen mit einem Messer in 1/2-1 cm dicke Scheiben schneiden, auf das Backblech legen ( dicht an dicht, sonst passt das nicht). Im heißen Backofen etwa 20 Minuten backen. Wenn die Kekse von unten anfangen leicht zu bräunen, aus dem Ofen holen, auf dem Backblech kurz abkühlen lassen, dann auf ein Backgitter ziehen und vollständig erkalten lassen.
Diese easy-peasy Kekstaler eignen sich wunderbar für Sarahs Geburtstagstisch in Ihrem Knusperstübchen. Zum 1. Blog-Geburtstag veranstaltet sie das Knusper o' clock. Also glatt mal vorbeischauen bei ihr, und von mir: alles Gute!
Habt es schön und fröhliches Backen!
Eure Lena
Donnerstag, 6. November 2014
Sooo leckeres Vitalgebäck
Und das ganz in echt! Es ist wunderbar kernig, nicht zu süß und einfach nur lecker. Ksenija von Buddha Bowl wollte sich nicht mehr mit dem industriellen "Vital"Gebäck zufriedengeben. ;)
Deswegen gab es bei ihr dieses tolle, und vor allem richtig schnell gezauberte Vitalgebäck. Und es ist köstlich! Bei mir ist es zwar nicht so knusprig geworden, wie das aus dem Supermarkt in den hübschen Tütchen, aber der Geschmack ist schonmal traumhaft, und an der Konsistenz lässt sich auf jeden Fall noch feilen.
Ich habe hier das erste Mal Erdmandeln benutzt bzw. gegessen. Die hatte ich letztens bei einem kleeeinen Bummel durch's Reformhaus entdeckt, schonmal davon gehört und wollte sie natürlich: HABEN!
Sie sind sehr ballaststoffreich und enthalten gesunde, ungesättigte Fettsäuren. Ihr Geschmack ähnelt Haselnüssen oder Mandeln. Sie schmecken sicher auch toll in Joghurt oder Overnight-Oats, nur irgendwie bin ich leider noch nicht dazu gekommen, dass auszuprobieren. Naja, in dem Gebäck haben sie sich aber wacker geschlagen, es ist wirklich.. genug davon, am besten, ihr probiert es aus!
Zutaten für 16-20 Kekse
70g Sonnenblumenkern
70g Kürbiskerne
40g gemahlene Erdmandeln (bei Ksenija: gemahlene Mandeln)
60g getrocknete Aprikosen, fein gehackt
15g Chiasamen, in 70-90g Wasser eingeweicht (da hab ich leider nicht so genau geguckt, sondern einfach gemacht. Also probiert erst mit weniger, dann mit mehr, die Masse sollte reißend vom Löffel fallen.) ->(bei Ksenija: 30g Leinsamen in 2 EL Wasser)
70g Apfelmus
60g Honig
1 1/2 EL Kokosöl
1/4 Tl Zimt
1/4 Tl Ingwer
etwas Vanille
1 Prise Salz
So geht's
Heizt den Ofen auf 180°C Umluft vor. Legt ein Backblech mit Papier aus.
Mischt die Kerne und Erdmandeln in einer Schüssel.
Das flüssige Kokosöl, den Honig, Apfelmus, Gewürze, Chiagel und Salz in einer anderen. Dann gebt ihr die trockenen Zutaten mit in die Schüssel mit den feuchten, die Aprikosen noch dazu und alles durchrühren, bis es gut vermischt ist. Stecht mit einem Esslöffel immer etwas von der Masse ab, setzt es in einer hübschen Kugel (die aber sehr sabbschig ist) auch das Blech und drückt die zu einem flachen Kreis. Macht das, bis der komplette Teig aufgebraucht ist.
Nun schiebt ihr das Backblech für 10 Minunten in den Ofen. Danach schaltet ihr den Ofen aus, lasst das Gebäck aber noch weitere 20 Minuten drinne.
Dann rausholen und auf einem Backgitter vollständig erkalten lassen, erst dann in Dosen verpacken. Oder einfach sofort aufnaschen! ;)
Christine vom Blog Keks&Karotte veranstaltet außerdem ein richtig tolles Blogevent: Jeder soll zeigen, was er sich auf die Arbeit, in die Uni oder sonstwohin mitnimmt, um in der Pause richtig schön zu mampfen. Tja, und ich werde garantiert einige von diesen richtig leckeren und vielleicht sogar gesunden Gebäckstücken mitnehmen! Deswegen möchte ich das Rezept gerne einreichen: alles Gute, und wow, dass du schon 5 Jahre durchgehalten hast! :)
Habt es schön, und bleibt vital!
Eure Lena
Deswegen gab es bei ihr dieses tolle, und vor allem richtig schnell gezauberte Vitalgebäck. Und es ist köstlich! Bei mir ist es zwar nicht so knusprig geworden, wie das aus dem Supermarkt in den hübschen Tütchen, aber der Geschmack ist schonmal traumhaft, und an der Konsistenz lässt sich auf jeden Fall noch feilen.
Ich habe hier das erste Mal Erdmandeln benutzt bzw. gegessen. Die hatte ich letztens bei einem kleeeinen Bummel durch's Reformhaus entdeckt, schonmal davon gehört und wollte sie natürlich: HABEN!
Sie sind sehr ballaststoffreich und enthalten gesunde, ungesättigte Fettsäuren. Ihr Geschmack ähnelt Haselnüssen oder Mandeln. Sie schmecken sicher auch toll in Joghurt oder Overnight-Oats, nur irgendwie bin ich leider noch nicht dazu gekommen, dass auszuprobieren. Naja, in dem Gebäck haben sie sich aber wacker geschlagen, es ist wirklich.. genug davon, am besten, ihr probiert es aus!
Zutaten für 16-20 Kekse
70g Sonnenblumenkern
70g Kürbiskerne
40g gemahlene Erdmandeln (bei Ksenija: gemahlene Mandeln)
60g getrocknete Aprikosen, fein gehackt
15g Chiasamen, in 70-90g Wasser eingeweicht (da hab ich leider nicht so genau geguckt, sondern einfach gemacht. Also probiert erst mit weniger, dann mit mehr, die Masse sollte reißend vom Löffel fallen.) ->(bei Ksenija: 30g Leinsamen in 2 EL Wasser)
70g Apfelmus
60g Honig
1 1/2 EL Kokosöl
1/4 Tl Zimt
1/4 Tl Ingwer
etwas Vanille
1 Prise Salz
So geht's
Heizt den Ofen auf 180°C Umluft vor. Legt ein Backblech mit Papier aus.
Mischt die Kerne und Erdmandeln in einer Schüssel.
Das flüssige Kokosöl, den Honig, Apfelmus, Gewürze, Chiagel und Salz in einer anderen. Dann gebt ihr die trockenen Zutaten mit in die Schüssel mit den feuchten, die Aprikosen noch dazu und alles durchrühren, bis es gut vermischt ist. Stecht mit einem Esslöffel immer etwas von der Masse ab, setzt es in einer hübschen Kugel (die aber sehr sabbschig ist) auch das Blech und drückt die zu einem flachen Kreis. Macht das, bis der komplette Teig aufgebraucht ist.
Nun schiebt ihr das Backblech für 10 Minunten in den Ofen. Danach schaltet ihr den Ofen aus, lasst das Gebäck aber noch weitere 20 Minuten drinne.
Dann rausholen und auf einem Backgitter vollständig erkalten lassen, erst dann in Dosen verpacken. Oder einfach sofort aufnaschen! ;)
Christine vom Blog Keks&Karotte veranstaltet außerdem ein richtig tolles Blogevent: Jeder soll zeigen, was er sich auf die Arbeit, in die Uni oder sonstwohin mitnimmt, um in der Pause richtig schön zu mampfen. Tja, und ich werde garantiert einige von diesen richtig leckeren und vielleicht sogar gesunden Gebäckstücken mitnehmen! Deswegen möchte ich das Rezept gerne einreichen: alles Gute, und wow, dass du schon 5 Jahre durchgehalten hast! :)
Habt es schön, und bleibt vital!
Eure Lena
Sonntag, 7. September 2014
Honig-Schokoladen-Cookies
Ich oute mich mal: Ich stehe ja total auf matschiges Gebäck (und ich wäre verblüfft, wenn der ein oder andere von euch das nicht auch tut...). Sind nicht Zwetschgenkuchen aus Rührteig erst richtig gut, wenn sie nach einem Tag die Flüssigkeit der Früchte aufgenommen haben? Oder Franzbrötchen, die sind am leckersten, wenn sie richtig gut matschig sind...
Dank des Honigs erreichen nun auch diese Cookies den "ich bin matschig"-Status. Und glaubt mir, das ist ein sehr ehrenwerter Status, daran zu erkennen, dass er genüssliche "Mmhs" und "Aahs" hervorruft.
Der Teig schmeckt dank des Vollkornmehl leicht kernig mit einer dezenten Honig-Note.
Zwischendurch gespickt mit Schokoladenstücken und Haselnüssen, damit auch was zum Knacken drinne ist. 'N büsschen was sollen unsere Zähne ja auch noch zu tun haben. :)
Zum wunderbaren Spätsommer-Sonnenuntergang gibt es ein Käffchen dazu und der Kekshimmel ist wieder mal perfekt. Für alles andere bist du zuständig. Lass es dir schmecken!
Zutaten für 2 Bleche Cookies
nach pastryaffair.com
110g Weizenmhel Type 405
110g Weizenvollkornmehl
1/2 Tl Salz
1/2 Tl Backpulver
1/2 Tl Natron
115g Butter (Zimmertemperatur)
1 Ei, L (Zimmertemperatur)
70g Muscovado Zucker
35g brauner Zucker (wenn ihr keinen Muscovado habt, dann nehmt nur braunen)
2-3 EL Honig (ich: 2 EL, davon 1 EL Akazien-, 1 EL Blütenhonig)
1Tl Vanilleextrakt
125g Schokolade nach Wahl (bei mir: 73% Kakao, 50%Kakao, 35%Kakao, gemischt), grob gehackt
50g Nüsse, grob gehackt
So geht's
Die Butter und die beiden Zuckerarten mit einem Handmixer schaumig rühren, das Ei dazugeben und ebenso schaumig schlagen. Nun Vanilleextrakt und Honig unterrühren.
Die Mehle mit Salz, Backpulver und Natron mischen, kurz unter die Buttermasse rühren.
Die Schokolade und die Nüsse unterheben, den Teig eine Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Zwei Bleche mit Backpapier auslegen, den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze aufheizen.
Mit einem Esslöffel immer etwas Teig abstechen, diesen zu Kugeln von 3-4cm Durchmesser formen. Die Kugeln mit Abstand aufs Blech setzen und etwas flach drücken. Die Bleche nacheinander 10-12 Minuten im Backofen backen, bis die Cookies an den Rändern gaaanz leicht bräunlich werden. Die Cookies aus dem Ofen lassen, und einige Minuten auf dem Backblech erkalten lasse, dann auf einem Gitter auskühlen lassen.
...(pssst! warm sind sie noch matschiger, und mindestens schon genauso lecker :) )
Habt es schön!
Eure Lena
Dank des Honigs erreichen nun auch diese Cookies den "ich bin matschig"-Status. Und glaubt mir, das ist ein sehr ehrenwerter Status, daran zu erkennen, dass er genüssliche "Mmhs" und "Aahs" hervorruft.
Der Teig schmeckt dank des Vollkornmehl leicht kernig mit einer dezenten Honig-Note.
Zwischendurch gespickt mit Schokoladenstücken und Haselnüssen, damit auch was zum Knacken drinne ist. 'N büsschen was sollen unsere Zähne ja auch noch zu tun haben. :)
Zum wunderbaren Spätsommer-Sonnenuntergang gibt es ein Käffchen dazu und der Kekshimmel ist wieder mal perfekt. Für alles andere bist du zuständig. Lass es dir schmecken!
Zutaten für 2 Bleche Cookies
nach pastryaffair.com
110g Weizenmhel Type 405
110g Weizenvollkornmehl
1/2 Tl Salz
1/2 Tl Backpulver
1/2 Tl Natron
115g Butter (Zimmertemperatur)
1 Ei, L (Zimmertemperatur)
70g Muscovado Zucker
35g brauner Zucker (wenn ihr keinen Muscovado habt, dann nehmt nur braunen)
2-3 EL Honig (ich: 2 EL, davon 1 EL Akazien-, 1 EL Blütenhonig)
1Tl Vanilleextrakt
125g Schokolade nach Wahl (bei mir: 73% Kakao, 50%Kakao, 35%Kakao, gemischt), grob gehackt
50g Nüsse, grob gehackt
So geht's
Die Butter und die beiden Zuckerarten mit einem Handmixer schaumig rühren, das Ei dazugeben und ebenso schaumig schlagen. Nun Vanilleextrakt und Honig unterrühren.
Die Mehle mit Salz, Backpulver und Natron mischen, kurz unter die Buttermasse rühren.
Die Schokolade und die Nüsse unterheben, den Teig eine Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Zwei Bleche mit Backpapier auslegen, den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze aufheizen.
Mit einem Esslöffel immer etwas Teig abstechen, diesen zu Kugeln von 3-4cm Durchmesser formen. Die Kugeln mit Abstand aufs Blech setzen und etwas flach drücken. Die Bleche nacheinander 10-12 Minuten im Backofen backen, bis die Cookies an den Rändern gaaanz leicht bräunlich werden. Die Cookies aus dem Ofen lassen, und einige Minuten auf dem Backblech erkalten lasse, dann auf einem Gitter auskühlen lassen.
...(pssst! warm sind sie noch matschiger, und mindestens schon genauso lecker :) )
Habt es schön!
Eure Lena
Abgelegt in:
Aus dem Ofen,
Kekse,
mit Ei,
Nüsse,
schokoladiges
Sonntag, 10. August 2014
Lavendelkekse - süßes Sommer-Soulfood
"Kann man Lavendel essen?" :D. Jap, genau diese Frage hat mir ein lieber Mensch gestellt, als ich meinte, ich hab ein paar Lavendelkekse zum Naschen mitgebracht.
Ja, man kann. Lavendel gibt eine blumig-frische Note in Gebäck, Eis und auch Soßen. Diesen Geschmack muss man allerdings mögen, oder man lässt den Lavendel besser Lavendel sein.
In diesen knusprigen Cookies ist die blumige Note auf jeden Fall ein Volltreffer. Das Rezept ist aus der Tassenkuchen Bäckerei von der lieben Mella, die auf ihrem Blog allerlei Süßes und Gebackenes präsentiert.
Wenn die Kekse einige Tage durchziehen, schmecken sie noch viel intensiver, oder man tauscht etwas weißen Zucker durch selbstgemachten Lavendelzucker aus. Hierfür einfach weißen Zucker mit einigen Lavendelblüten in ein Schraubglas füllen und einige Wochen ziehen lassen, und schwupps, habt ihr herrlich duftenden Lavendelzucker, der sich sicher auch auf fruchtigen Muffins wunderbar macht. :)
Zutaten für 2 Bleche
250g Butter
200g Zucker
1 Ei
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz
125g Mehl
250g kernige Haferflocken
2 EL Lavendelblüten
Los geht's
Schlage die Butter mit dem Zucker und dem Ei schaumig, mische Mehl, Salz, Backpulver, Lavendelblüten und Haferflocken und hebe diese unter die Butter-Masse. Stelle den Teig 1 Stunde oder über Nach in den Kühlschrank.
Heize den Backofen auf 170°C auf, belege ein Backblech mit Backpapier.
Steche mit einem Esslöffel walnussgroße oder größere Bällchen ab, lege sie mit etwas Abstand auf das Backblech, denn sie laufen beim Backen etwas auseinander. Drücke die Bällchen etwas flach. Backe sie etwa 20 Minuten, bis sie an den Rändern goldbraun sind.
Lasse die Kekse auf einem Backgitter vollständig auskühlen. Sie schmecken nach 2-3 Tagen am besten, dann sind sie etwas durchgezogen.
Habt es schön!
Eure Lena
Ja, man kann. Lavendel gibt eine blumig-frische Note in Gebäck, Eis und auch Soßen. Diesen Geschmack muss man allerdings mögen, oder man lässt den Lavendel besser Lavendel sein.
In diesen knusprigen Cookies ist die blumige Note auf jeden Fall ein Volltreffer. Das Rezept ist aus der Tassenkuchen Bäckerei von der lieben Mella, die auf ihrem Blog allerlei Süßes und Gebackenes präsentiert.
Wenn die Kekse einige Tage durchziehen, schmecken sie noch viel intensiver, oder man tauscht etwas weißen Zucker durch selbstgemachten Lavendelzucker aus. Hierfür einfach weißen Zucker mit einigen Lavendelblüten in ein Schraubglas füllen und einige Wochen ziehen lassen, und schwupps, habt ihr herrlich duftenden Lavendelzucker, der sich sicher auch auf fruchtigen Muffins wunderbar macht. :)
Zutaten für 2 Bleche
250g Butter
200g Zucker
1 Ei
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz
125g Mehl
250g kernige Haferflocken
2 EL Lavendelblüten
Los geht's
Schlage die Butter mit dem Zucker und dem Ei schaumig, mische Mehl, Salz, Backpulver, Lavendelblüten und Haferflocken und hebe diese unter die Butter-Masse. Stelle den Teig 1 Stunde oder über Nach in den Kühlschrank.
Heize den Backofen auf 170°C auf, belege ein Backblech mit Backpapier.
Steche mit einem Esslöffel walnussgroße oder größere Bällchen ab, lege sie mit etwas Abstand auf das Backblech, denn sie laufen beim Backen etwas auseinander. Drücke die Bällchen etwas flach. Backe sie etwa 20 Minuten, bis sie an den Rändern goldbraun sind.
Lasse die Kekse auf einem Backgitter vollständig auskühlen. Sie schmecken nach 2-3 Tagen am besten, dann sind sie etwas durchgezogen.
Habt es schön!
Eure Lena
Dienstag, 8. Juli 2014
Traumprinzenkekse
Heute regnet es. Ich wache auf, und was macht das Wetter? Es regnet. Nicht nur ein bisschen. Nein, aus Kannen. Egal, nicht die Laune vermiesen lassen, wird auch wieder trocken. Und ich wollte sowieso erstmal backen...
Ihr kennt doch sicher Prinzenkekse, oder? (Wehe, hier schüttelt jetzt jemand mit dem Kopf...) Und ich wette, jeder hatte als Kind seine eigene Art hatte, sie zu essen. Entweder, wenn die Creme nicht ganz so kalt ist, wird der Deckel abgeschraubt. Oder es wird der obere Keks rundherum abgeknabbert, um dann zu versuchen, auch noch dieses kekseähnliche Gesabbsche, was auf der Creme verbleibt, irgendwie runterzufuchteln...
Dann gab es natürlich auch die Kandidaten, die einfach in den Keks reingebissen haben.
Pfff, als wäre das ein stinknormaler Keks. Konnte ich nie verstehen... ;)
Auf jeden Fall bin ich heute Morgen aufgewacht, und dachte "man, jetzt so ein Keks, das wär's". Schwuppdiwupp, da gibt's doch noch so ein Rezept, hier irgendwo, ach ja genau, mal abgeschrieben von einer Verpackung mit Backgetüdel drinne von Schwartau. Buttrig mürber Teig, in dem eine leckere (und kalorienreiche, aber da denken wir ja nicht dran, vor allem nicht bei SO EINEM WETTER) Marzipan-Schoko-(Butter lass ich jetzt mal weg)-Creme schlummert.
Und wenn ich dann auf meinem Bettchen sitze, mit einem Kaffee und einem herrlichen Keks (*räsuper* bei dem die Creme noch nicht mal wieder ganz fest geworden ist...aber psst.), dann sag ich "ach, regne du mal Wetter, ist mir egal". Traumprinzenkekse eben.
Zutaten für 20 Stück (Durchmesser 6-7cm)
200g Mehl
75g Speisestärke
100g feiner Zucker
50g gemahlene Mandeln
1 Prise Salz
1 Ei
200g Butter
100g Butter, weich
100g Schokolade, 50% Kakaoanteil
100g gutes Marzipan
So geht’s
Für den Teig das Mehl, Speisestärke, Zucker, Mandeln und
Salz mischen. Butter in Flöckchen raufgeben und das Ei hinzufügen. Rasch zu
einem glatten Teig verkneten, für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Für die Creme die weiche Butter und das Marzipan mit
einer Gabel vermatschen, sodass sie gut verbunden scheinen. Die Schokolade
schmelzen (z.B. bei 600 Watt etwa einer Minute in der Mikrowelle, dann mit
einem Löffel durchrühren) und unter die Creme mischen, das alles gut verbunden
ist. Kühl stellen.
Den Backofen auf 200°C vorheizen, ein Backblech mit
Backpapier auslegen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche so 3mm dick
ausrollen, Kreise mit gewünschter Größe ausstechen. Auf das Blech heben und im
Backofen etwa 10 Minuten backen. Die Kekse werden nicht braun, sonder bleiben
ziemliche hell, also nicht wundern.
Aus dem Backofen nehmen und auf einem Backgitter abkühlen
lassen. Mit dem restlichen Teig genauso verfahren.
Dann einen guten Teelöffel Creme auf die Hälfte der Kekse
geben, und mit je einem anderen Keks abdecken. Voilà, fertig. Traumprinzen
vernaschen.
Habt es schön!
Eure Lena
Montag, 16. Juni 2014
Lakritzkekse
An einem Kuscheltag braucht man auch was zum Kuscheln, ganz klar. Und richtig kuschlig kann man es sich mit einer schönen Tasse Tee und diesen Keksen machen.
Letztes Jahr war ich in Schweden, und was essen die furchtbar gerne? Klar, Lakritze. Da ich auch so ein Lakritzmonster bin, und schon ewig Lakritzpulver haben wollte, hier in Deutschland aber nicht fündig geworden bin, musste das bei einem Einkauf natürlich mit in den Einkaufswagen.
So, und jetzt, fast ein Jahr später, habe ich es ENDLICH ausprobiert. Und das mit großem Erfolg, warum habe ich nur so lange gewartet?! tzzzz...
Erst wurde es mit in ein Eis verarbeitet, jetzt in Keksen. Ganz wunderbare Kekse: beim Reinbeißen richtig schön chewy, so wie man es von einem Cookie erwartet, und im "Abgang" kommt die Lakritznote hervor. Sogar dem Nicht-Lakritz-Esser unserer Schweden-Runde hat er geschmeckt. Wenn das mal kein Kompliment an die Kekse ist. :)
Dank des Lakritzpulvers schmeckt der ganze Teig lakritzig. Von den Verkostern wurden die Kekse mit den weißen Schokoladenstücke im Teig bevorzugt, ich mag beides, und esse je nach Laune.
Zutaten für 16 Cookies
125g Weizenmehl Type 405
75g Hafermehl
1/2 Tl Backpulver
1/3 Tl Salz
1 1/2 EL Lakritzpulver
60g weißer Zucker
60g brauner Zucker
1 Ei, L
100g weiche Butter
200g Schokolade deiner Wahl (bei mir 100g weiße und 100g 72% Kakao, der Teig wurde in zwei Hälften geteilt), gehackt
So geht's
Den Backofen auf 180°C vorheizen, ein Backblech mit Papier auslegen.
Mehle mit Lakritzpulver, Salz und Backpulver mischen. Zucker und Butter mit dem Handmixer sehr cremig rühren (1-2 Minuten), das Ei unterrühren, noch eine Minute weiter mixen. Mehlmischung nur kurz unterrühren, gehackte Schokolade unterheben.
Den Teig mit einem Esslöffel abstechen, zu Kugeln formen und diese auf's Backblech setzen und etwas flach drücken, Abstand lassen, sie laufen noch ein bisschen auseinander. Bei mir haben 12 Cookies auf ein Blech gepasst. Im vorgeheizten Ofen 12 Minuten backen.
Auf dem Backblech kurz fester werden lassen, dann auf einem Backgitter vollständig auskühlen lassen.
Habt es schön!
Eure Lena
Letztes Jahr war ich in Schweden, und was essen die furchtbar gerne? Klar, Lakritze. Da ich auch so ein Lakritzmonster bin, und schon ewig Lakritzpulver haben wollte, hier in Deutschland aber nicht fündig geworden bin, musste das bei einem Einkauf natürlich mit in den Einkaufswagen.
So, und jetzt, fast ein Jahr später, habe ich es ENDLICH ausprobiert. Und das mit großem Erfolg, warum habe ich nur so lange gewartet?! tzzzz...
Erst wurde es mit in ein Eis verarbeitet, jetzt in Keksen. Ganz wunderbare Kekse: beim Reinbeißen richtig schön chewy, so wie man es von einem Cookie erwartet, und im "Abgang" kommt die Lakritznote hervor. Sogar dem Nicht-Lakritz-Esser unserer Schweden-Runde hat er geschmeckt. Wenn das mal kein Kompliment an die Kekse ist. :)
Dank des Lakritzpulvers schmeckt der ganze Teig lakritzig. Von den Verkostern wurden die Kekse mit den weißen Schokoladenstücke im Teig bevorzugt, ich mag beides, und esse je nach Laune.
Zutaten für 16 Cookies
125g Weizenmehl Type 405
75g Hafermehl
1/2 Tl Backpulver
1/3 Tl Salz
1 1/2 EL Lakritzpulver
60g weißer Zucker
60g brauner Zucker
1 Ei, L
100g weiche Butter
200g Schokolade deiner Wahl (bei mir 100g weiße und 100g 72% Kakao, der Teig wurde in zwei Hälften geteilt), gehackt
So geht's
Den Backofen auf 180°C vorheizen, ein Backblech mit Papier auslegen.
Mehle mit Lakritzpulver, Salz und Backpulver mischen. Zucker und Butter mit dem Handmixer sehr cremig rühren (1-2 Minuten), das Ei unterrühren, noch eine Minute weiter mixen. Mehlmischung nur kurz unterrühren, gehackte Schokolade unterheben.
Den Teig mit einem Esslöffel abstechen, zu Kugeln formen und diese auf's Backblech setzen und etwas flach drücken, Abstand lassen, sie laufen noch ein bisschen auseinander. Bei mir haben 12 Cookies auf ein Blech gepasst. Im vorgeheizten Ofen 12 Minuten backen.
Auf dem Backblech kurz fester werden lassen, dann auf einem Backgitter vollständig auskühlen lassen.
Habt es schön!
Eure Lena
Donnerstag, 29. Mai 2014
Gebackenes Glück [Schokoladen-Cookies mit Schwarzen Bohnen]
Glaubt mir: bis jetzt habe ich immer gesagt:" ich mag keine Teige mit Schokolade, ich mag keine reinen Schokoladencookies, keinen Schokoladenkuchen, keinen Schokoladenpudding. Ist mir zu viel Schokolade." Ja, richtig, ich liebe Schokolade (siehe 'wer und warum')! Aber halt nicht, wenn ein ganzer Teig oder so daraus besteht.
Ja, egal, das ist alles von gestern.
Denn heute kommt das große "es gibt doch immer eine Ausnahme"-Monster....
ICH LIEBE MATSCHIGE SCHOKOLADEN-COOKIES. OH MEIN GOTT, die sind ja sowas von lecker. Einfach zum Reinfallen!
Und in diese Kekse, glaubt mir Mädels, da könnt ihr echt reinfallen.
Ich zähl' mal ungefähr auf, was drinne ist: schwarze Bohnen, Kakao, Kokosöl, Cayennepfeffer, Ahornsirup, Chiasamen. Jap, jetzt kann die Kinnlade wieder hockgeklappt werden.
Und ganz, ganz großes Engelchen-Ehrenwort: es ist nicht rauszuschmecken, nicht mal ein klitzekleineswinziges Bisschen, dass Bohnen die Grundlage für den Teig sind. Ich konnte es auch nicht glauben, und was meint ihr, wie es mich in den Fingern gekribbelt hat, bis ich in den ersten Keks reinbeißen konnte...
Ich würde mal sagen: nährwerttechnisch landet man mit diesen Cookies schonmal einen Volltreffer. Und es kommt noch besser: geschmacklich nunmal auch. Interesse an den ganzen Wunderdingen?
Chiasamen sind ja in letzter Zeit ganz populär geworden, die kleinen Wunderdinger sind eiweiß-und ballaststoffreich und sind eine hervorragende Quelle für Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Außerde enthalten sie Kalium, Calcium, Eisen, und und und... ich komm schon ganz aus der Puste. Wer es ganz ausführlich möchte *klick*. Kurz gesagt: Chiasamen zählen zu den Superfoods!
Schwarze Bohnen liegen unter ihren Artgenossen ganz weit vorne: gesund sind sie alle, denn sie bringen wertvolles pflanzliches Eiweiß, viele Ballaststoffe und Bitterstoffe, die den Cholesterinspiegel senken mit sich. Jedoch sind in den schwarzen Bohnen am meisten Antioxidantien enthalten, die unsere Zellen vor freien Radikalen, also zum Beispiel vor Krebszellen, schützen.
Über Kokosöl hat Veronika von carrotsforclaire sich ganz toll belesen, hüpft doch rüber, wenn ihr Interesse habt.
So, und meine Lieblingszutat Schokolade bzw. sogar noch besser, reiner Kakao ist auch drin. Und was ist damit?! Hihi, naja ersteinmal, und das weiß jeder, soll Kakao ja glücklich machen. Serotin, Dopamin und noch weitere Stoffe regen das Gehirn an, Glückshormone auszuschütten. Außerdem ist Kakao eine der besten Magnesiumquellen, welches für ein gesundes Herz, und entspannte Muskeln sorgt, und kopfschmerzenlindernd sowie entzündungshemmend wirkt. Auch wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe sind enthalten, hierzu zählen Calcium, Kalium und Eisen. Ach ja, und voller Antioxidantien, so wie die Bohnen, ist Kakao auch noch.
Noch Fragen?! Falls nicht, dann losgebacken!
Ja, egal, das ist alles von gestern.
Denn heute kommt das große "es gibt doch immer eine Ausnahme"-Monster....
ICH LIEBE MATSCHIGE SCHOKOLADEN-COOKIES. OH MEIN GOTT, die sind ja sowas von lecker. Einfach zum Reinfallen!
Und in diese Kekse, glaubt mir Mädels, da könnt ihr echt reinfallen.
Ich zähl' mal ungefähr auf, was drinne ist: schwarze Bohnen, Kakao, Kokosöl, Cayennepfeffer, Ahornsirup, Chiasamen. Jap, jetzt kann die Kinnlade wieder hockgeklappt werden.
Und ganz, ganz großes Engelchen-Ehrenwort: es ist nicht rauszuschmecken, nicht mal ein klitzekleineswinziges Bisschen, dass Bohnen die Grundlage für den Teig sind. Ich konnte es auch nicht glauben, und was meint ihr, wie es mich in den Fingern gekribbelt hat, bis ich in den ersten Keks reinbeißen konnte...
Ich würde mal sagen: nährwerttechnisch landet man mit diesen Cookies schonmal einen Volltreffer. Und es kommt noch besser: geschmacklich nunmal auch. Interesse an den ganzen Wunderdingen?
Chiasamen sind ja in letzter Zeit ganz populär geworden, die kleinen Wunderdinger sind eiweiß-und ballaststoffreich und sind eine hervorragende Quelle für Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Außerde enthalten sie Kalium, Calcium, Eisen, und und und... ich komm schon ganz aus der Puste. Wer es ganz ausführlich möchte *klick*. Kurz gesagt: Chiasamen zählen zu den Superfoods!
Schwarze Bohnen liegen unter ihren Artgenossen ganz weit vorne: gesund sind sie alle, denn sie bringen wertvolles pflanzliches Eiweiß, viele Ballaststoffe und Bitterstoffe, die den Cholesterinspiegel senken mit sich. Jedoch sind in den schwarzen Bohnen am meisten Antioxidantien enthalten, die unsere Zellen vor freien Radikalen, also zum Beispiel vor Krebszellen, schützen.
Über Kokosöl hat Veronika von carrotsforclaire sich ganz toll belesen, hüpft doch rüber, wenn ihr Interesse habt.
So, und meine Lieblingszutat Schokolade bzw. sogar noch besser, reiner Kakao ist auch drin. Und was ist damit?! Hihi, naja ersteinmal, und das weiß jeder, soll Kakao ja glücklich machen. Serotin, Dopamin und noch weitere Stoffe regen das Gehirn an, Glückshormone auszuschütten. Außerdem ist Kakao eine der besten Magnesiumquellen, welches für ein gesundes Herz, und entspannte Muskeln sorgt, und kopfschmerzenlindernd sowie entzündungshemmend wirkt. Auch wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe sind enthalten, hierzu zählen Calcium, Kalium und Eisen. Ach ja, und voller Antioxidantien, so wie die Bohnen, ist Kakao auch noch.
Noch Fragen?! Falls nicht, dann losgebacken!
Zutaten für 9
große Cookies
250g gekochte schwarze Bohnen (Hinweis: 100g getrocknete
Bohnen sind etwa 235g gekochte)
37g Kakaopulver
45g (=2 EL) Kokosöl
¼ Tl. gröberes Meersalz und etwas mehr zum Rübersprenkeln
¼ Tl. Cayennepfeffer
2 EL Chiasamem (oder 2 EL Leinsamen oder 2 kleine Eier)
(ich: 1 Ei und 1 EL Chia)
1 Tl. Vanilleextrakt
80ml Ahornsirup (oder Honig oder Agavendicksaft)
50g Bitterschokolade (mit 80% Kakao oder mehr), gehackt
50g getrocknete Cranberries oder Sauerkirschen
Zubereitung
Den Backofen auf 170°C vorheizen, ein Backblech mit
Papier auslegen.
Solltet ihr Chiasamen benutzen, dann diese mit Ahornsirup
und Vanilleextrakt in einer seperaten Schüssel mischen und beiseitestellen.
Bohnen, Kakaopulver, Kokosöl, Salz, Cayenne im
Blitzhacker zu einer geschmeidigen Masse rühren.
Ahornsirup, Vanilleextrakt und Chiasamen unterrühren. Der
Teig ist nun sehr flüssig, das ist aber in Ordnung so. Jetzt die
Bitterschokolade und die Cranberries kurz unterheben.
Mit einem Esslöffel neun gleich große Kreise auf das
Backblech setzen. Da die Cookies nicht mehr auseinanderlaufen, sollen es
wirklich Kreise und keine Häufchen sein.Meersalz rübersprenkeln (gaanz wichtig!).
15 Minuten backen, bis die Cookies komplett trocken
aussehen (glaubt mir, sie sind trotzdem super chewy!). Die Ränder müssten
leichte Farbe angenommen haben. (Was bei Schokokeksen ja leider eher nicht zu
sehen ist. ;) )
Auskühlen lassen und im Kühlschrank lagern. Über die Lagerfähigkeit kann ich leider noch nichts berichten.
An dieser Stelle ein großes WOW für Sarah von mynewroots, bei ihr habe ich dieses tolle Rezept nämlich gefunden.
Ich würd mal sage: reinbeißen und genießen!
Habt es schön,
eure Lena
Abgelegt in:
Chiasamen,
Hülsenfrüchte,
Kekse,
mit Ei,
Vegetarisch
Sonntag, 11. Mai 2014
Sesam-Mandel-Sandkekse
Ihr Lieben!
Ist es nicht momentan echt furchtbar-unglaublich-mystisch-aprilig jetzt im Mai? Total chaotisch, Regen, Sonne, Gewitter und Hagel, und dann am besten alles zusammen. Ich fasse es nicht. Und ich als bekennende Fahrradfahrerin, mich hat's dann Freitagabend natürlich voll erwischt. Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, man steigt gerad aus der Bahn aus: alles trocken. Schließt sein Rad ab, und PLATSCH der erste Regentropfen, gefolgt von, naja, sagen wir mal, man hätte auch einen Eimer direkt über mir auskippen können. Dann gab's noch Blitz&Donner und, ach, war mir dann auch egal, ab nach Hause, und echt, ihr hättet mich auswringen können, so klitschenass war ich, die Sachen sind immer noch dabei zu trocknen... ;)
Deswegen wird das Wochenende ganz entspannt verbracht.
Und ist ein Sonntag nicht wie gemacht, um faul auf dem Sofa rumzuhängen und es sich genüsslich den ein oder anderen Keks schmecken zu lassen?
Da hab ich nämlich was Leckeres, so "oh man, da kann ich glatt noch einen von essen"-Kekse. Ich habe manchmal solche Sesam-Phasen. Dann gibt es zum Beispiel diese Kekse mit Tahini. Wenn dann der Sesam-Heißhunger zuschlägt, wird einfach die Keksdose aufgemacht und mmmh, schnell einer gemopst. Auch bei meiner Testschmeckerin sind diese Kekse beliebt. Also aufpassen, wem ihr sagt, wo ihr sie versteckt. ;)
Sie sind so ein bisschen wie Sandkekse, sie schmelzen richtig toll im Mund. Mit gemahlenen Mandeln und sehr viel Zucker. Aber man gönnt sich ja sonst nichts, nech?
Am liebsten trinke ich dazu einen tollen Cappuccino. Sich ganz bewusst Zeit nehmen, während man isst, das finde ich sehr wichtig.
Wie entscheidet ihr eigentlich, was ihr als nächstes backt? Kennt ihr das, wenn ihr so einen bestimmten Geschmack auf der Zunge habt, und genau DEN haben wollt. So entscheide ichmeistens, ach eigentlich immer, was bei mir als nächstes in den Ofen wandert.
Zutaten für 2 Bleche
240g Mehl
130g gemahlene Mandeln
115g Tahini (Sesampaste)
150g geschmolzene Butter
200g Zucker
1 Tl Vanille-Extrakt
1 Prise Salz
Los geht's
Trockene Zutaten (Mehl, Mandeln. Zucker, Salz) in einer Schüssel gut vermischen, flüssige Zutaten einrühren und erst mit dem Handmixer zu Krümeln verarbeiten, dann mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten (ist eine etwas bröselige Angelegenheit, zur Not noch ein bisschen Tahini zugeben). Diesen Teilen, und jede Hälfte zu einer Rolle von 5-7 cm Durchmesser formen. Über Nacht kühl stellen.
Am nächsten Tag ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Ofen auf 180°C vorheizen.
Von den Keksrollen mit einem scharfen Messer etwa 3/4 cm dicke Scheiben abschneiden und mit etwas Abstand auf das Backblech legen
Genießt den Sonntag, ihr Lieben!
Habt es schön,
eure Lena
Ist es nicht momentan echt furchtbar-unglaublich-mystisch-aprilig jetzt im Mai? Total chaotisch, Regen, Sonne, Gewitter und Hagel, und dann am besten alles zusammen. Ich fasse es nicht. Und ich als bekennende Fahrradfahrerin, mich hat's dann Freitagabend natürlich voll erwischt. Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, man steigt gerad aus der Bahn aus: alles trocken. Schließt sein Rad ab, und PLATSCH der erste Regentropfen, gefolgt von, naja, sagen wir mal, man hätte auch einen Eimer direkt über mir auskippen können. Dann gab's noch Blitz&Donner und, ach, war mir dann auch egal, ab nach Hause, und echt, ihr hättet mich auswringen können, so klitschenass war ich, die Sachen sind immer noch dabei zu trocknen... ;)
Deswegen wird das Wochenende ganz entspannt verbracht.
Und ist ein Sonntag nicht wie gemacht, um faul auf dem Sofa rumzuhängen und es sich genüsslich den ein oder anderen Keks schmecken zu lassen?
Da hab ich nämlich was Leckeres, so "oh man, da kann ich glatt noch einen von essen"-Kekse. Ich habe manchmal solche Sesam-Phasen. Dann gibt es zum Beispiel diese Kekse mit Tahini. Wenn dann der Sesam-Heißhunger zuschlägt, wird einfach die Keksdose aufgemacht und mmmh, schnell einer gemopst. Auch bei meiner Testschmeckerin sind diese Kekse beliebt. Also aufpassen, wem ihr sagt, wo ihr sie versteckt. ;)
Sie sind so ein bisschen wie Sandkekse, sie schmelzen richtig toll im Mund. Mit gemahlenen Mandeln und sehr viel Zucker. Aber man gönnt sich ja sonst nichts, nech?
Am liebsten trinke ich dazu einen tollen Cappuccino. Sich ganz bewusst Zeit nehmen, während man isst, das finde ich sehr wichtig.
Wie entscheidet ihr eigentlich, was ihr als nächstes backt? Kennt ihr das, wenn ihr so einen bestimmten Geschmack auf der Zunge habt, und genau DEN haben wollt. So entscheide ich
Zutaten für 2 Bleche
240g Mehl
130g gemahlene Mandeln
115g Tahini (Sesampaste)
150g geschmolzene Butter
200g Zucker
1 Tl Vanille-Extrakt
1 Prise Salz
Los geht's
Trockene Zutaten (Mehl, Mandeln. Zucker, Salz) in einer Schüssel gut vermischen, flüssige Zutaten einrühren und erst mit dem Handmixer zu Krümeln verarbeiten, dann mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten (ist eine etwas bröselige Angelegenheit, zur Not noch ein bisschen Tahini zugeben). Diesen Teilen, und jede Hälfte zu einer Rolle von 5-7 cm Durchmesser formen. Über Nacht kühl stellen.
Am nächsten Tag ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Ofen auf 180°C vorheizen.
Von den Keksrollen mit einem scharfen Messer etwa 3/4 cm dicke Scheiben abschneiden und mit etwas Abstand auf das Backblech legen
Genießt den Sonntag, ihr Lieben!
Habt es schön,
eure Lena
Samstag, 5. April 2014
Honig-Dinkel-Kekse
Ihr Lieben,
es tut mir leid, aber es ist echt schwer bei diesem Wetter NICHT über das Wetter zu schreiben. Weil ich eigentlich so etwas schreiben wollte wie: "hach, ich genieße gerade die Sonne, die schon in mein Fenster blinzelt, und freue mich darauf, sie warm auf meinem Gesicht zu spüren."
Jetzt schreibe ich aber: ich sitze, wie so oft mit Kuschelpulli und Kaffee auf meinem Bett, und schaue dem Regen beim Regnen zu. Neben mir ein Kaffee und ein Haufen Schokolade, darunter auch einige neue Kekse. Ich habe nämlich wieder gestöbert, und wieder Kekse gefunden, die meinen Frühstücksgewohnheiten entsprechen. Mit Honig, Dinkel, Nüssen, Flocken. Perfekt. Und lecker. Stibitzt habe ich sie bei Sandra, verändert habe ich nur die Menge des Honigs und statt gerösteter Mandelblaettchen, habe ich Walnüsse und Mandeln hinzugefügt.
So ein kleiner Keks zwischendurch, ich finde, der macht glücklich. Und lässt uns doch viel leichter sagen: auf Regen, da folgt Sonnenschein. Richtig? :)
Uuuh, und außerdem macht mir das Griselwitter heute irgendwie gar nichts aus, ich finde, das verführt immer so richtig schön dazu, sich einfach nur zu entspannen. Außerdem besuche ich heute eine Freundin, die umgezogen ist, da bin ich schon ganz gespannt drauf. Kennt ihr das? Neue Wohnungen, Handtaschen, ich kann mit sowas stundenlang meine Zeit verschwenden. Wohung angucken, oder die Fächer von einer neuen Tasche einräumen...hach jaaaa.
Zutaten für 1/2 Backblech
50g Butter, weich
45g Dinkelflocken
20g brauner Zucker
2 Tl Honig (Original: 3 Tl.)
es tut mir leid, aber es ist echt schwer bei diesem Wetter NICHT über das Wetter zu schreiben. Weil ich eigentlich so etwas schreiben wollte wie: "hach, ich genieße gerade die Sonne, die schon in mein Fenster blinzelt, und freue mich darauf, sie warm auf meinem Gesicht zu spüren."
Jetzt schreibe ich aber: ich sitze, wie so oft mit Kuschelpulli und Kaffee auf meinem Bett, und schaue dem Regen beim Regnen zu. Neben mir ein Kaffee und ein Haufen Schokolade, darunter auch einige neue Kekse. Ich habe nämlich wieder gestöbert, und wieder Kekse gefunden, die meinen Frühstücksgewohnheiten entsprechen. Mit Honig, Dinkel, Nüssen, Flocken. Perfekt. Und lecker. Stibitzt habe ich sie bei Sandra, verändert habe ich nur die Menge des Honigs und statt gerösteter Mandelblaettchen, habe ich Walnüsse und Mandeln hinzugefügt.
So ein kleiner Keks zwischendurch, ich finde, der macht glücklich. Und lässt uns doch viel leichter sagen: auf Regen, da folgt Sonnenschein. Richtig? :)
Uuuh, und außerdem macht mir das Griselwitter heute irgendwie gar nichts aus, ich finde, das verführt immer so richtig schön dazu, sich einfach nur zu entspannen. Außerdem besuche ich heute eine Freundin, die umgezogen ist, da bin ich schon ganz gespannt drauf. Kennt ihr das? Neue Wohnungen, Handtaschen, ich kann mit sowas stundenlang meine Zeit verschwenden. Wohung angucken, oder die Fächer von einer neuen Tasche einräumen...hach jaaaa.
Zutaten für 1/2 Backblech
50g Butter, weich
45g Dinkelflocken
20g brauner Zucker
2 Tl Honig (Original: 3 Tl.)
60g Dinkelvollkornmehl
1/2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
2 EL gehackte Nüsse (ich: Walnüsse und Mandeln)
2 EL Milch
Und los
Butter mit Zucker und Honig schaumig schlagen, Mehl, Backpulver und Salz mischen, mit der Milch kurz unterrühren. Zum Schluss Nüsse und Flocken mit einem Löffel unterheben. Den Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Ein Backblech mit Papier auslegen, den Ofen auf 180°C vorheizen.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen, auf's Blech setzen und flach drücken.
Für 15 Minuten backen, bis sie von unten schon etwas bräunlich sind.
Auf einem Backgitter auskühlen lassen.
Habt es schön!
Eure Lena
1/2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
2 EL gehackte Nüsse (ich: Walnüsse und Mandeln)
2 EL Milch
Und los
Butter mit Zucker und Honig schaumig schlagen, Mehl, Backpulver und Salz mischen, mit der Milch kurz unterrühren. Zum Schluss Nüsse und Flocken mit einem Löffel unterheben. Den Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Ein Backblech mit Papier auslegen, den Ofen auf 180°C vorheizen.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen, auf's Blech setzen und flach drücken.
Für 15 Minuten backen, bis sie von unten schon etwas bräunlich sind.
Auf einem Backgitter auskühlen lassen.
Habt es schön!
Eure Lena
Dienstag, 1. April 2014
Digestive Cookies oder einfach: Dinkel-Hafer-Kekse
Ich habe normalerweise, ach quatsch, eigentlich immer, mehrere Sorten Kekse im Haus. Habe ich irgendwo schon mal erwähnt. Schlummern schön gemütlich in ihren Keksdosen, bis sie irgendwann im Laufe des Tages einen kleinen Lichtstrahl sehen. Aber nur von der Kellerlampe. Danach wird die Dose wieder dichtgemacht. Ach ja, und die Keks-Truppe ist danach auch etwas kleiner.... ;)
Eine Sorte habe ich wirklich IMMER im Haus. "Digestive Cookies" heißen sie, und stammen ursprünglich aus dem United Kingdom, sind aber jetzt auch bei uns populär. Es sind welche von meinen Lieblingskeksen, weil sie einfach so schnell gebacken sind, und das Ausrollen und Ausstechen kann man sich auch sparen, ich forme den Teig einfach immer zu einer Rolle, stelle ihn über Nacht in den Kühlschrank, und schneide dann am nächsten Tag mit einem sehr scharfen Messer Scheiben ab.
Ich habe gelesen, dass das "digestive" im Namen ist, weil in Ihnen Natron, also das Backtriebmittel, was in den USA/England oft anstelle von oder in Verbindung mit Backpulver verwendet wird, ist, und ihnen magensäureneutralisierende (gibt's das Wort?) Eigenschaften zugeschrieben wurden. Naja, ob das stimmt, bei der geringen Menge, glaube ich zwar nicht, aber da sie 100% Vollkorn sind, denke ich zumindest nicht, dass sie von den Nährwerten her (alle die jetzt denken "und was ist mit der Butter und dem Zucker?!" -> psssst...das sind ja immer noch KEKSE) schlecht sein sollten.
Eine Sorte habe ich wirklich IMMER im Haus. "Digestive Cookies" heißen sie, und stammen ursprünglich aus dem United Kingdom, sind aber jetzt auch bei uns populär. Es sind welche von meinen Lieblingskeksen, weil sie einfach so schnell gebacken sind, und das Ausrollen und Ausstechen kann man sich auch sparen, ich forme den Teig einfach immer zu einer Rolle, stelle ihn über Nacht in den Kühlschrank, und schneide dann am nächsten Tag mit einem sehr scharfen Messer Scheiben ab.
Ich habe gelesen, dass das "digestive" im Namen ist, weil in Ihnen Natron, also das Backtriebmittel, was in den USA/England oft anstelle von oder in Verbindung mit Backpulver verwendet wird, ist, und ihnen magensäureneutralisierende (gibt's das Wort?) Eigenschaften zugeschrieben wurden. Naja, ob das stimmt, bei der geringen Menge, glaube ich zwar nicht, aber da sie 100% Vollkorn sind, denke ich zumindest nicht, dass sie von den Nährwerten her (alle die jetzt denken "und was ist mit der Butter und dem Zucker?!" -> psssst...das sind ja immer noch KEKSE) schlecht sein sollten.
Rezepte gibt es glaube ich unendlich viele, mal wird Dinkel, mal Hafer, mal Weizen genommen. Nur Vollkorn, oder weißes Mehl und Vollkornmehl gemischt... Ich habe rumprobiert, und dies ist mein mittlerweile liebstes, ich benutze dunklen Muscovadozucker. Aber auch mit Rohrzucker oder Vollrohrzucker (z.B von alnatura) schmecken sie super, ich finde sie auch irgendwie jedes Mal anders, je nachdem, wie dick ich sie schneide, oder wie lange ich sie backen lasse. Klasse machen sie sich auch in Joghurt mit Früchten, dann kleinbröseln und als "Müsli" verwenden.
Zutaten für 15 Stück (oder ein Backblech)
Zutaten für 15 Stück (oder ein Backblech)
120g Dinkelvollkornmehl
110g Haferflocken
1 Tl. Backpulver
1 Prise Salz
60g dunkler Muscovadozucker
110g Butter, kalt
3 bis 4 EL Milch
Und los geht's
Die Haferflocken und den Zucker in einem Zerkleinerer
feinmahlen. Mit dem Dinkelmehl, Salz und Backpulver mischen. Butter würfeln,
zum Mehlgemisch geben, und mit 3-4 EL Milch rasch zu einem glatten Teig
verkneten. Zu einer Rolle von 5 cm Durchmesser formen, und mindestens 2 Stunden
oder über Nacht kühl stellen.
Den Backofen auf 180°C vorheizen, ein Blech mit
Backpapier auslegen.
Mit einem scharfen Messer von der Rolle Stücke mit ½ cm
Dicke abschneiden, auf das Blech legen. Im vorgeheizten Ofen 15-20 Minuten
backen, auf einem Backgitter vollständig auskühlen lassen.
Sehr ihr, die sind echt fix gezaubert, sodass ich wirklich gar nicht drumherum komme, die nicht immer zuhause zu haben.
Habt es schön!
Eure Lena
Sehr ihr, die sind echt fix gezaubert, sodass ich wirklich gar nicht drumherum komme, die nicht immer zuhause zu haben.
Habt es schön!
Eure Lena
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